Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten
in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland – BVSD e.V.

Der über seine Landesverbände bundesweit organisierte BVSD vertritt die berufspolitischen Interessen aller schmerztherapeutisch und in der Palliativmedizin tätigen Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten und setzt sich für die weitere qualitative und strukturelle Entwicklung der Allgemeinen und Speziellen Schmerztherapie und der Palliativmedizin ein. Schwerpunkte der Verbandsarbeit liegen in der Vertragsentwicklung und im Kooperationsmanagement sowie in der Qualitätssicherung und im -management.

Mit rund 600 Mitgliedern ist der BVSD die größte bundes- und landesweit organisierte berufspolitische Interessenvertretung in der Schmerz- und Palliativmedizin.

Der Verband

Der BVSD stellt sich vor. Erfahren Sie mehr über die Ziele und Aktivitäten des BVSD

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Arbeitsfelder

Eine Übersicht über die vielfältigen Arbeitsfelder des BVSD

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Aktuelles

Evolution der Schmerzmedizin: KBV und BVSD stellen neues ambulantes Konzept für die Regelversorgung vor

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat zusammen mit dem Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland e.V. (BVSD) und Kassenärztlichen Vereinigungen eine Vereinbarung zur Förderung und Sicherstellung einer flächendeckenden spezifischen [...]

Schmerzpsychotherapie endlich als Weiterbildung anerkannt

Berlin, 22. November 2018. „Wir begrüßen es sehr, dass der 33. Deutsche Psychotherapeutentag am 17. November in Berlin entschieden hat, die „Spezielle Schmerzpsychotherapie“ (SSPT) als neuen Bereich in die Muster-Weiterbildungsordnung aufzunehmen. Das ist ein echter Meilenstein für die Schmerzmedizin.

Chronische Schmerzen: Sehr hoher Behandlungsbedarf

Berlin, 8. Juni 2018. „Noch immer warten Patienten mit chronischen Schmerzerkrankungen auf eine Verbesserung ihrer Versorgungssituation. Noch immer dauert es im Schnitt vier Jahre bis ein Patient eine geeignete Therapie findet. Trotzdem treten die Verantwortlichen [...]